Wenn du überlegst, mit Brazilian Jiu-Jitsu anzufangen, ist das wahrscheinlich die erste Frage, die du dir stellst. Sie steht auch in unseren FAQ: „Ich habe Angst, mich zu verletzen.“ Die ehrliche Antwort hat zwei Teile. Risikofrei ist BJJ nicht. Gleichzeitig ist das Risiko gut untersucht, und es sieht anders aus, als viele von außen vermuten: Es geht selten um den Kopf, sondern vor allem um Gelenke, und das meiste passiert in einer bestimmten Trainingssituation. Hier sind die Zahlen, mit Quellen, und was wir daraus machen.

Wie oft verletzt man sich beim BJJ?

Die beste aktuelle Schätzung stammt aus einer Befragung von 881 Praktizierenden aus mehreren Ländern, veröffentlicht 2025 im BMJ Open Sport & Exercise Medicine (Stegerhoek et al., 2025). Ergebnis: 5,5 Verletzungen pro 1.000 Trainingsstunden. 81 % der Befragten berichteten mindestens eine Verletzung im Jahr davor.

Eine zweite große Umfrage mit 1.140 Praktizierenden aus 62 Ländern hat nur Verletzungen gezählt, die mindestens zwei Wochen Trainingspause bedeuteten (Hinz et al., 2021). Das Ergebnis: 308 solcher Verletzungen pro 1.000 Praktizierende und Jahr. Rechnerisch ist das knapp eine solche Verletzung auf drei Praktizierende pro Jahr.

Der wichtigste Befund steckt aber woanders: 89 % der Verletzungen entstanden im Training, nicht im Wettkampf, und im Training fast vier von fünf beim freien Sparring (Stegerhoek et al., 2025). Technikübungen und Aufwärmen machen nur einen kleinen Teil aus (Hinz et al., 2021). Das Risiko sitzt also da, wo zwei Menschen frei gegeneinander arbeiten, und genau dort lässt es sich am meisten beeinflussen.

StudieWas gezählt wurdeErgebnis
Stegerhoek et al., 2025 (881 Praktizierende)Verletzungen im Training5,5 pro 1.000 Trainingsstunden
Stegerhoek et al., 2025Verletzungen im Wettkampf55,9 pro 1.000 Kämpfe
Hinz et al., 2021 (1.140 Praktizierende)Verletzungen mit mindestens zwei Wochen Pause308 pro 1.000 Praktizierende und Jahr
Scoggin et al., 2014 (Turniere auf Hawaii)ärztlich erfasste Verletzungen im Wettkampf9,2 pro 1.000 Kampfeinsätze
Kreiswirth et al., 2014 (No-Gi-WM 2009)alle gemeldeten Verletzungen, auch Nasenbluten und Schürfwunden38,6 pro 1.000 Kampfeinsätze

Lass dich von den Unterschieden nicht verwirren. Stunden, Kämpfe und Jahre sind verschiedene Bezugsgrößen, und jede Studie definiert „Verletzung“ anders. Die Turnierstudie von Hawaii zählte nur, was ein Arzt behandeln musste; die WM-Studie zählte auch Nasenbluten. Deshalb liegen die Wettkampfwerte so weit auseinander. Direkt vergleichen lassen sich nur Zahlen mit derselben Einheit.

Welche Verletzungen sind am häufigsten?

Knie und Schulter vorn

In beiden großen Umfragen ist das Knie die am häufigsten verletzte Stelle (25 % beziehungsweise 27 % aller Verletzungen), gefolgt von der Schulter (13 bis 15 %). Danach kommen Hände, Finger und der Brustkorb mit den Rippen. Eine Übersichtsarbeit über sieben Studien mit zusammen 2.847 Praktizierenden fand Knie und Rippen gleichauf vorn, mit je 22 % (Santos et al., 2024).

Bei der Art der Verletzung dominieren Verstauchungen und Zerrungen. Brüche und Bandrisse kommen vor, sind aber deutlich seltener.

Wie entstehen sie? In der Umfrage mit 1.140 Praktizierenden verteilten sich die Ursachen ziemlich gleichmäßig:

Bei den Hebeln führte in dieser Umfrage der Armhebel die Liste an. In der neueren Befragung lagen Arm- und Beinhebel gleichauf, mit je 37 %; der Armhebel allein machte 21 % aus.

Ein Detail dazu: Eine Studie verglich bei Braun- und Schwarzgurten Wettkampfklassen, in denen der Heel Hook (ein Beinhebel, der das Knie verdreht) erlaubt ist, mit Klassen, in denen er verboten ist (Piekarski et al., 2026). Mit Heel Hook gab es 26,5 Knieverletzungen pro 1.000 Kämpfe, ohne nur 2,2. Das relative Risiko lag bei 12, allerdings mit einer sehr großen Unsicherheitsspanne (95-%-Konfidenzintervall 1,5 bis 96,1), weil es insgesamt wenige Fälle waren. Die Richtung ist eindeutig, die genaue Größe nicht.

Bei uns gilt deshalb: Heel Hooks trainieren wir erst ab dem Braungurt.

Wie lange dauert die Pause?

Die meisten Verletzungen im BJJ sind Verstauchungen und Zerrungen. Schwere Knieverletzungen wie ein Kreuzbandriss sind selten, aber sie haben Gewicht: Von den Befragten mit Kreuzbandriss in der Umfrage von Hinz et al. hatten 41 % danach nicht wieder an Wettkämpfen teilgenommen. Das ist kein Grund, nicht anzufangen. Es ist ein Grund, das Knie im Sparring ernst zu nehmen, und genau deshalb lernst du bei uns früh abzuklopfen, auch bei Beinhebeln.

Schützt Erfahrung vor Verletzungen?

Nicht automatisch. In der Umfrage mit 1.140 Praktizierenden stieg die Zahl der Verletzungen mit dem Alter, mit der Zahl der Wettkämpfe und mit dem Gürtelgrad. Fortgeschrittene trainieren meist härter, mit stärkeren Partnern und mehr Stunden. Erfahrung hilft, Gefahr zu erkennen, aber sie ersetzt keine Disziplin im Sparring.

Bekommt man beim BJJ Gehirnerschütterungen?

Hier unterscheidet sich BJJ am deutlichsten von Schlagsportarten. Eine systematische Übersicht im British Medical Bulletin (Lota et al., 2022) hat Messungen der Drehbeschleunigung des Kopfes aus 22 Studien zusammengetragen. Als grobe Schwelle für eine Gehirnerschütterung gelten etwa 4.500 rad/s².

Wichtig dabei: Gemessen wurde im Ringen und Judo. Für BJJ selbst gibt es solche Sensormessungen noch nicht. Da BJJ keine Schläge kennt und der größte Teil eines Kampfes am Boden stattfindet, ist die Übertragung plausibel, aber sie bleibt eine Übertragung.

Ganz ohne Kopfkontakt ist BJJ trotzdem nicht. Bei Takedowns und in hektischen Momenten kann der Kopf auf die Matte oder den Partner treffen. In einer US-Umfrage unter 778 Praktizierenden (Spano et al., 2019) berichtete etwa ein Viertel von mindestens einer Gehirnerschütterung im Laufe des Trainings. Frauen gaben das fast doppelt so oft an wie Männer (43 % gegenüber 23 %). Die Studie beruht auf Selbstauskunft und kann nicht klären, woran das liegt.

Ein Befund aus derselben Studie hat uns besonders beschäftigt: 30 % der Betroffenen trainierten am selben Tag weiter. Das ist genau das, was man nach einem Schlag gegen den Kopf nicht tun sollte.

Unsere Regel: Wer nach einem Stoß gegen den Kopf Symptome hat, etwa Kopfschmerz, Schwindel oder Benommenheit, hört für diesen Tag auf und lässt sich ärztlich untersuchen. Zurück auf die Matte geht es erst, wenn die Symptome abgeklungen sind und eine Ärztin oder ein Arzt grünes Licht gegeben hat.

Sind Würgegriffe gefährlich?

Würgegriffe sehen von außen am gefährlichsten aus. In den Daten tauchen sie anders auf.

Diese Zahl ist allerdings eine Untergrenze: Wer schwere Folgen hatte und aufgehört hat, nimmt an solchen Umfragen selten teil.

Seltene, aber ernste Komplikationen gibt es. In der medizinischen Literatur sind einzelne Fälle beschrieben, in denen ein Würgegriff zu einer Verletzung einer Halsschlagader führte (Stellpflug et al., 2022). Eine Häufigkeit lässt sich daraus nicht berechnen, weil niemand weiß, wie viele Millionen Würgegriffe jedes Jahr ohne Folgen angesetzt werden.

Was daraus folgt, ist einfach: Ein sauber angesetzter Würgegriff wirkt schnell. In einer Videoanalyse von MMA-Profikämpfen lag die Zeit bis zur Bewusstlosigkeit im Mittel bei etwa neun Sekunden (Stellpflug, Menton et al., 2020). Deshalb klopfst du früh ab, und dein Partner lässt sofort los. Das ist keine Höflichkeit, sondern die wichtigste Sicherheitsregel im BJJ.

Mehr dazu, mit allen Studien und unseren Regeln für Würgegriffe: Würgegriffe im BJJ: Wie gefährlich sind sie wirklich?

Schützt Aufwärmen vor Verletzungen?

Hier müssen wir ehrlich sein: Es ist nicht belegt. Die einzige randomisierte Studie zu einem Verletzungspräventionsprogramm in einer Grappling-Sportart wurde im Judo durchgeführt, mit 269 Freizeitsportlern (von Gerhardt et al., 2023). Das spezielle Aufwärmprogramm senkte die Verletzungen nicht signifikant.

In der Umfrage mit 1.140 BJJ-Praktizierenden hatten auch Schlaf, Ernährung, Mobilitäts- und Krafttraining keinen messbaren Zusammenhang mit weniger Verletzungen. Zum Vergleich: Im Fußball senkt ein strukturiertes Aufwärmprogramm Verletzungen laut einer systematischen Übersichtsarbeit um rund 30 % (Sadigursky et al., 2017). Für Grappling hat das noch niemand geschafft.

Wir wärmen trotzdem auf, weil es für die Stunde sinnvoll ist. Als Verletzungsschutz verkaufen wir es dir aber nicht. Was nach den Daten am meisten zählt, ist das Verhalten im Sparring.

Hygiene: Ringerflechte, Herpes und Blumenkohlohr

Bei einem Sport mit viel Hautkontakt gehört Hygiene zur Sicherheit. Für BJJ selbst gibt es dazu kaum eigene Studien; die folgenden Zahlen stammen aus dem Ringen und Judo, wo der Hautkontakt ähnlich ist.

Was ist Ringerflechte und wie verhindert man sie?

Ringerflechte (Tinea gladiatorum) ist eine Pilzinfektion der Haut, meist durch den Pilz Trichophyton tonsurans. Sie zeigt sich als runde, rötliche, oft schuppige Stelle. In einer Auswertung von 13 Studien mit fast 5.000 Ringern lag der Anteil der Betroffenen im Mittel bei etwa einem Drittel (Kermani et al., 2019), mit enormen Unterschieden zwischen Teams.

Was empfohlen wird, ist unspektakulär:

Ähnliches gilt für Herpes. Bei einem Ausbruch in einem Ringer-Trainingslager steckte sich ein Drittel der Teilnehmer an (Belongia et al., 1991). Die Autoren empfahlen, Sportler mit sichtbaren Hautveränderungen sofort vom Training auszuschließen.

Bekommt jeder ein Blumenkohlohr?

Nein. Das sogenannte Blumenkohlohr entsteht, wenn sich nach Reibung oder Druck Blut unter der Haut der Ohrmuschel sammelt und nicht behandelt wird. Bei Spitzen-Judoka mit jahrelangem Wettkampftraining ist es häufig: In einer Auswertung von Profilfotos hatten 70 % der Männer und 32 % der Frauen erkennbare Veränderungen (Nitsch et al., 2023). Für Freizeitsportler im BJJ gibt es keine vergleichbaren Zahlen.

Wenn dein Ohr nach dem Training anschwillt, warte nicht ab: Geh zeitnah zu einer Ärztin oder einem Arzt. Wer vorbeugen möchte, kann einen Ohrenschutz tragen.

Unsere Hygieneregeln

Was wir bei Imperial Ground gegen Verletzungen tun

Wir haben Imperial Ground als einen Ort gebaut, an dem sich alle sicher und willkommen fühlen. Die Daten zeigen, wo das Risiko sitzt: im freien Sparring, an Knie und Schulter, und in Momenten, in denen jemand zu spät abklopft oder zu spät loslässt. Daran richten wir unser Training aus.

Dazu kommen drei feste Regeln: Heel Hooks erst ab dem Braungurt; wer nach einem Stoß gegen den Kopf Symptome hat, hört für diesen Tag auf und lässt sich ärztlich untersuchen; und mit Hautveränderungen trainierst du erst, wenn sie abgeklärt sind.

Ehrlich gesagt: Was diese Zahlen nicht zeigen

Häufige Fragen

Ist BJJ gefährlicher als andere Kampfsportarten?

Bei der Kopfbelastung liegen Ringen und Judo in Messungen deutlich unter Boxen und Taekwondo. Für BJJ selbst gibt es solche Messungen noch nicht. Verletzungen an Knie, Schulter und Fingern kommen dagegen regelmäßig vor.

Wo verletzt man sich beim BJJ am häufigsten?

Am Knie, gefolgt von Schulter, Hand und Rippen. Meist sind es Verstauchungen und Zerrungen, und die meisten entstehen im freien Sparring.

Bekommt man beim BJJ Gehirnerschütterungen?

Selten durch Schläge, denn die gibt es nicht. Durch Stürze oder Zusammenstöße kann es aber passieren: In einer US-Umfrage berichtete etwa ein Viertel von mindestens einer Gehirnerschütterung im Laufe des Trainings.

Sind Würgegriffe gefährlich?

Richtig angewandt und rechtzeitig abgeklopft, verursachen sie selten Verletzungen. Ein Würgegriff wirkt aber schnell, deshalb klopfst du früh ab, und dein Partner lässt sofort los. Schwere Komplikationen sind sehr selten beschrieben.

Wie kann ich mein Verletzungsrisiko senken?

Kontrolliert rollen, früh abklopfen, im Sparring nicht auf Biegen und Brechen gewinnen wollen, und bei Schmerzen eine Pause machen. Ein Aufwärmprogramm allein hat sich im Grappling bisher nicht als Schutz erwiesen.

Muss ich mir Sorgen um Hautpilz machen?

Mit sauberen Matten, Duschen nach dem Training und der Regel, mit verdächtigen Hautstellen nicht zu trainieren, lässt sich das Risiko klein halten.

Quellen

  1. Stegerhoek PM, Brajovic B, Kuijer PPFM, Mehrab M. Injury prevalence among Brazilian Jiu-Jitsu practitioners globally: a cross-sectional study in 881 participants. BMJ Open Sport & Exercise Medicine 2025;11(1):e002322. https://doi.org/10.1136/bmjsem-2024-002322
  2. Hinz M, et al. Injury Patterns, Risk Factors, and Return to Sport in Brazilian Jiu Jitsu: A Cross-sectional Survey of 1140 Athletes. Orthopaedic Journal of Sports Medicine 2021;9(12). https://doi.org/10.1177/23259671211062568
  3. Scoggin JF 3rd, et al. Assessment of Injuries During Brazilian Jiu-Jitsu Competition. Orthopaedic Journal of Sports Medicine 2014. https://doi.org/10.1177/2325967114522184
  4. Kreiswirth EM, Myer GD, Rauh MJ. Incidence of Injury Among Male Brazilian Jiujitsu Fighters at the World Jiu-Jitsu No-Gi Championship 2009. Journal of Athletic Training 2014;49(1):89–94. https://doi.org/10.4085/1062-6050-49.1.11
  5. Santos SP, et al. Epidemiology of Injuries and Their Implications in Jiu-Jitsu Practitioners: An Integrative Systematic Review. Revista Brasileira de Ortopedia 2024;59(3):364–371. https://doi.org/10.1055/s-0044-1785662
  6. Piekarski M, et al. Knee Injury in Competitive Brazilian Jiu Jitsu Athletes: Implications for Training. Sports Health 2026. https://doi.org/10.1177/19417381251400303
  7. Lota KS, et al. Rotational head acceleration and traumatic brain injury in combat sports: a systematic review. British Medical Bulletin 2022;141(1):33–46. https://doi.org/10.1093/bmb/ldac002
  8. Spano M, et al. Epidemiology of Sports Related Concussion in Brazilian Jiu-Jitsu: A Cross-Sectional Study. Sports 2019;7(2):53. https://doi.org/10.3390/sports7020053
  9. Stellpflug SJ, et al. The safety of sportive chokes: a cross-sectional survey-based study. The Physician and Sportsmedicine 2020;48(4). https://doi.org/10.1080/00913847.2020.1754734
  10. Stellpflug SJ, Menton WH, et al. Time to unconsciousness from sportive chokes in fully resisting highly trained combatants. International Journal of Performance Analysis in Sport 2020;20(4):720–728. https://doi.org/10.1080/24748668.2020.1780873
  11. Stellpflug SJ, et al. Cervical Artery Dissections and Ischemic Strokes Associated with Vascular Neck Compression Techniques (Sportive Chokes). Journal of Emergency Medicine 2022. https://doi.org/10.1016/j.jemermed.2022.04.015
  12. von Gerhardt AL, et al. Effectiveness of a judo-specific injury prevention programme: a randomised controlled trial in recreational judo athletes. British Journal of Sports Medicine 2023. https://doi.org/10.1136/bjsports-2022-105869
  13. Sadigursky D, et al. The FIFA 11+ injury prevention program for soccer players: a systematic review. BMC Sports Science, Medicine and Rehabilitation 2017. https://doi.org/10.1186/s13102-017-0083-z
  14. Kermani F, et al. Tinea Gladiatorum and Dermatophyte Contamination Among Wrestlers and in Wrestling Halls: A Systematic Review and Meta-analysis. Current Microbiology 2019. https://doi.org/10.1007/s00284-019-01816-3
  15. Belongia EA, et al. An outbreak of herpes gladiatorum at a high-school wrestling camp. New England Journal of Medicine 1991;325:906–910. https://doi.org/10.1056/NEJM199109263251302
  16. Nitsch A, et al. Prevalence of cauliflower ear in high level judoka. Scientific Reports 2023;13. https://doi.org/10.1038/s41598-023-42635-8

Über den Autor. João Macedo ist Schwarzgurt 1. Grad im Brazilian Jiu-Jitsu, steht seit über 14 Jahren auf der Matte und ist Mitgründer und Headcoach von Imperial Ground Martial Arts in Düsseldorf-Derendorf.

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